Bestandsaufnahme Sep ’21

Ja, es war wohl nicht das beste Jahr um sich endlich aufzuraffen und den Garten umzukrempeln. Das Hochwasser hat uns einen ganz schönen Strich durch die Rechnung gemacht und der auch sonst extrem verregnete Sommer war eine ordentliche Herausforderung. 🙁

Nichtsdestotrotz haben sich einige meiner grĂŒnen SchĂŒtzlinge als ungeheuer robust und widerstandsfĂ€hig gezeigt. Also lasst uns einen kleinen Rundgang wagen, durch die ersten Versuche zum eigenen GemĂŒse, mehr Sumsen, besserer Erde und und und …

 

For the bees

FĂŒr das Ökosystem Garten braucht es bekanntlich massig Insekten. So biete ich an möglichst vielen Stellen BlĂŒten zum Naschen, eine Wasserschale zum Trinken und ein Insektenhotel fĂŒrÂŽs MittagschlĂ€fchen. 

Essbares

Zwei KĂŒrbisse haben mir die Schnecken gelassen. Jetzt heißt es Daumen drĂŒcken, dass die weiter durchhalten bis zur Ernte. Ansonsten gibt es unendlich viele Zucchinis und auch der Kohl macht sich prĂ€chtig. Wilde Rauke, Feldsalat, Spinat und Mangold tun sich leider gerade ganz schön schwer – obwohl die spĂ€te Aussaat fĂŒr diese Sorten eigentlich kein Problem darstellen sollte. Abwarten… 

Die Plage

Das nasse Wetter hat es ihnen scheinbar angetan: Garten und Ponywiese sind voll mit Schnecken! Und die haben ordentlich Appetit auf all die mĂŒhsam gepĂ€ppelten Pflanzen und FrĂŒchte. 

Da es aber ganz außerordentliche kleine Tierchen sind, die fĂŒr Ihren guten Hunger niemals mit dem Leben bezahlen sollten, gibt es abends nun immer den Eimershuttle hinter den kleinen Bach. 

StrÀucher und BÀume

Insgesamt scheint es den fruchttragenden StrĂ€uchern und Ranken dieses Jahr doch was zu viel Wasser gewesen zu sein. Bis auf Holunder und Apfelbeere gabs wenig Fruchtertrag und teils jetzt schon ganz schön nackige Ästchen. 

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